ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN

Stand: Berlin, März 2015
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Business Design Thinking, vertreten durch Kinga Jedrzejczak erbringt für seine Kunden ein umfassendes Dienstleistungsangebot, das Beratungsleistungen, Workshops und Coaching umfaßt.
Alle Leistungen werden auf Basis
1. individueller Kundenaufträge, einschließlich zugrundeliegender Pflichtenhefte und/oder verbindlicher Angebote
2. ergänzender Vertragsbedingungen für einzelne Leistungen
3. allgemeiner Leistungsbeschreibungen und Absprachen
4. der vorliegenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen
erbracht.

Öffentlich angebotene Workshops

Für Kunden, die von Business Design Thinking öffentlich angebotene Workshops buchen, gelten folgende Geschäftsbedingungen:

1 Anmeldung, Vertragsschluss
Der Vertrag kommt auf dem Wege des elektronischen Geschäftsverkehrs (E-Mail, Buchung über angebotene Plattformen wie Event Brite) oder aufgrund schriftlicher Anmeldung des Teilnehmers und schriftlicher Bestätigung durch Business Design Thinking zustande. Anmeldungen werden grundsätzlich in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt. Kann eine Anmeldung nicht berücksichtigt werden, so wird dies umgehend mitgeteilt.

2 Widerrufsbelehrung
Sofern der Kunde ein Verbraucher ist und der Vertrag unter ausschließlicher Verwendung von
Fernkommunikationsmitteln abgeschlossen wurde (Fernabsatzvertrag), steht dem Kunden das in diesem Abschnitt beschriebene Widerrufsrecht zu:
Sie können Ihre Vertragserklärung innerhalb von zwei Wochen ohne Angaben von Gründen in Textform (z.B. Brief, Fax, E-Mail) widerrufen. Die Frist beginnt nach Erhalt dieser Belehrung in Textform. Zur Wahrung der Widerrufsfrist genügt die rechtzeitige Absendung des Widerrufs. Der Widerruf ist zu richten an:
Business Design Thinking
Elena Schmitz
Raabestr. 8
10405 Berlin
E-Mail: post@businessdesign-thinking.de

3 Änderungen in der Trainerbesetzung und am Programm
Business Design Thinking behält sich das Recht vor, an der auf der Website und anderen Kanälen veröffentlichten Trainerbesetzung und am Programm Änderungen vorzunehmen aus inhaltlichen, methodischen oder organisatorischen Gründen.

4 Leistungsort und Leistungsumfang
Die Veranstaltungen finden, sofern nicht anders angegeben, in den Geschäftsräumen in der Raabestraße 8 in 10405 Berlin statt. Es gilt die Leistungsbeschreibung des veröffentlichten Workshops-Angebots.

5 Entgelt und Zahlungsbedingungen
Der im Angebot festgelegte Preis ist bei Buchung des Workshops vorab zu entrichten.

6 Rücktritt des Teilnehmers, Stornierung
Der Teilnehmer kann bis einen Tag vor Veranstaltungsbeginn zurücktreten. Business Design Thinking hat in diesem Fall Anspruch auf eine angemessene Entschädigung.
Bei Rücktritt gilt folgende Preisstaffelung:
– Bis vier Wochen vor Beginn des Workshops: Bearbeitungsgebühr i.H.v. 10% der Gesamtsumme
– Bis 14 Tage vor Beginn des Workshops: 50% der gebuchten Leistung
– Ab dem 13. Tag vor Beginn des Workshops: 90% der gebuchten Leistung

7 Rücktritt des Veranstalters
Business Design Thinking ist berechtigt vom Vertrag zurückzutreten, wenn:
– für eine Veranstaltung nicht genügend Anmeldungen vorliegen
– die Veranstaltung aus von Business Design Thinking zu vertretenden Umständen abgesagt werden muss.
In den vorgenannten Fällen werden bereits bezahlte Teilnahmeentgelte vollständig zurückerstattet. Anrecht auf Schadensersatz haben die Teilnehmer nicht.

8 Haftung für Schäden
Die Haftung für vertragliche Pflichtverletzungen ist auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit beschränkt. Dies gilt nicht bei Verletzung von Leben, Körper und Gesundheit des Kunden. Diese Regelung gilt auch für gesetzliche Vertreter und Erfüllungsgehilfen von Business Design Thinking.

9 Anwendbares Recht und Erfüllungsort
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland als vereinbart, auch wenn der Kunde seinen Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland hat.

10 Salvatorische Klausel
Sollte eine Bestimmung dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen nichtig sein oder werden, so bleiben die anderen Bedingungen im Übrigen wirksam. Die Vertragspartner werden die nichtige Bestimmung durch eine wirksame ersetzen, die dem Willen der Vertragspartner am nächsten kommt.
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Beratungsleistungen, beauftragte Workshops und Coachings

Für Kunden, die das von Business Design Thinking angebotene Diensleistungsangebot in Form von Beratungsleistungen, beauftragten Workshops und Coaching in Anspruch nehmen, gelten folgende Geschäftsbedingungen:

1 VERTRAGSABSCHLUSS
1.1 Für Verträge mit Busienss Design Thinking gelten ausschließlich diese Geschäftsbedingungen. Abweichenden Regelungen in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Kunden wird ausdrücklich widersprochen. Nebenabreden bedürfen der Schriftform.

2 KOOPERATION UND ZUSAMMENARBEIT
2.1 Eine für beide Seiten erfolgreiche Zusammenarbeit setzt eine enge Kooperation voraus. Der Kunde und Business Design Thinking erklären daher ihre uneingeschränkte Bereitschaft zu gegenseitiger Rücksichtnahme, umfassender Information, vorsorglicher Warnung vor Risiken und Schutz gegen störende Einflüsse von dritter Seite.
2.2 Die Vertragsparteien benennen einander sachverständige Ansprechpartner, die die Durchführung des Vertragsverhältnisses verantwortlich leiten. Veränderungen in den benannten Personen haben die Parteien sich unverzüglich mitzuteilen. Bis zum Zugang einer solchen Mitteilung gelten die zuvor benannten Ansprechpartner und/oder deren Stellvertreter als berechtigt, im Rahmen ihrer bisherigen Vertretungsmacht Erklärungen abzugeben und entgegenzunehmen.

3 LEISTUNGSUMFANG
3.1 Beratungsleistungen erbringt Business Design Thinking nach den Wünschen und Angaben des Kunden oder im Rahmen von vorher definierten Leistungsbeschreibungen.
Im Rahmen des übernommenen Auftrages besteht Gestaltungsfreiheit.

4 TERMINE UND FRISTEN
4.1 Termine oder -fristen, die verbindlich vereinbart werden können, bedürfen der Schriftform. Ist die Mitwirkung des Kunden erforderlich oder vereinbart, so verlängert sich die Lieferzeit um die Zeit, die der Kunde diesen Verpflichtungen nicht nachgekommen ist.
4.2 Die Terminfrist verlängert sich angemessen beim Eintritt unvorhergesehener Hindernisse, die Business Design Thinking trotz der nach den Umständen des Falles zumutbaren Sorgfalt nicht abwenden konnte – gleich ob bei Business Design Thinking oder bei einem Erfüllungsgehilfen eingetreten – z.B. Betriebsstörungen, behördliche Eingriffe, etc. Business Design Thinking wird dem Auftraggeber solche Hindernisse unverzüglich mitteilen.
4.3 Werden von dem Kunden Änderungen oder Ergänzungen mit nicht nur geringfügigem Umfang beauftragt, müssen Termine und Fristen, die sich am ursprünglichen Vertragsgegenstand orientieren, neu festgesetzt werden.
4.5 Kommt es zu einer Nichterfüllung des Vertrages auf Grund unterlassener Mitwirkung seitens des Kunden, ist die von Business Design Thinking bereits geleistete Arbeit zu vergüten.

5 VERGÜTUNG
5.1 Preise für in Auftrag gegebene Leistungen sind bei Vertragsschluss verbindlich fest zu legen. Die Vergütung von Business Design Thinking erfolgt auf Basis von Pauschalen oder nach Zeitaufwand.
5.2 Alle Rechnungen sind innerhalb von 10 Tagen nach Rechnungsdatum ohne Abzug zzgl. der gesetzlich geltenden Umsatzsteuer zu zahlen.
5.3 Bei größeren Aufträgen oder solchen, die sich über einen längeren Zeitraum erstrecken, ist Business Design Thinking berechtigt, Zwischenabrechnungen bzw. Vorschussrechnungen zu erstellen.
5.4 Durch Pauschalen werden nur die im Angebot in Textform aufgeführten Leistungen abgegolten. Sämtliche nicht aufgeführte Zusatzleistungen werden nach Aufwand gesondert in Rechnung gestellt. Dazu gehören auch Zusatzaufwände für Lizenzrechte und Reisekosten.
5.5 Befindet sich der Kunde mit der Zahlung im Verzug, so muss er mit Verzugszinsen in Höhe des aktuellen Basiszinses zzgl. der üblichen 8% rechnen. Die Verzugszinsen fallen bei Überschreitung des Zahlungszieles um 14 Tage auch ohne Mahnung an.

6 MITWIRKUNGSPFLICHT
6.1 Der Kunde instruiert Business Design Thinking hinsichtlich der von Business Design Thinking zu erbringenden Leistungen eingehend und umfassend und stellt notwendige Daten zeitgerecht, in digitaler Form und geprüft zur Verfügung.
6.2 Sind Leistungen von Interlogue zur Abnahme bereit, prüft der Kunde sie im Rahmen eines angemessenen Zeitraumes. Die Leistungen von Business Design Thinking gelten als abgenommen, wenn der Kunde nicht innerhalb dieses Zeitraumes, spätestens jedoch nach 20 Werktagen, die Abnahme erklärt oder unter möglichst detaillierter Angabe von Mängeln verweigert. Veröffentlicht oder nutzt der Kunde Leistungen oder Teile davon, gelten die Leistungen ebenfalls als abgenommen.

7 NUTZUNGSRECHTE UND URHEBERRECHTE
7.1 Vorlagen, Dateien und sonstige Arbeitsmittel (Präsentationen, Dokumentationen, Studien, Analysen, Mock-Ups, Bilder, Modelle, Illustrationen usw.), die Business Design Thinking erstellt oder erstellen lässt, um die nach Vertrag verabredete Leistung zu erbringen, bleiben Eigentum von Business Design Thinking. Eine Herausgabepflicht besteht nicht.
7.2 Die Nutzungsrechte der oben genannten Arbeitsmittel sind nicht auf Dritte übertragbar.
7.3 Soweit nicht anders vereinbart, räumt Business Design Thinking dem Auftraggeber an Arbeitsergebnissen, die im Rahmen von Beratungen, Coachings und Workshops erstellt werden, ein nicht ausschließliches, nicht übertragbares und zeitlich nicht begrenztes Nutzungsrecht zum internen Gebrauch ein.
7.4 Bis zur vollständigen Zahlung aller den Auftrag betreffender Rechnungen behält sich Business Design Thinking das Eigentum an allen überlassenen Unterlagen und Gegenständen vor.

8 HAFTUNG UND GEWÄHRLEISTUNG
8.1 Business Design Thinking haftet gegenüber dem Auftraggeber nicht für Verluste oder das Nicht-Erreichen bestimmter Gewinn- oder Unternehmensziele.
8.2 Business Design Thinking haftet nur für vorsätzliche oder grob fahrlässige Pflichtverletzungen. Dies gilt nicht bei Verletzung von Leben, Körper und Gesundheit des Kunden. Diese Regelung gilt auch für gesetzliche Vertreter und Erfüllungsgehilfen von Business Design Thinking.
8.3 Der Kunde wird Business Design Thinking bei Vertragsabschluß auf bestehende Schadensrisiken hinweisen. Ergeben sich aus diesen Hinweisen keine höheren Schadensrisiken, ist die Haftung in Fällen leichter Fahrlässigkeit auf einen Betrag von 2.000,- Euro begrenzt.

9 DATENSCHUTZ UND GEHEIMHALTUNG
9.1 Business Design Thinking wird alle zu seiner Kenntnis gelangenden Geschäftsvorgänge des Auftraggebers, wie überhaupt dessen Interna, streng vertraulich behandeln.
9.2 Business Design Thinking erhebt, verarbeitet und nutzt personenbezogene Daten seiner Kunden unter Beachtung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen ohne weitergehende Einwilligung nur, soweit sie für die Vertragsbegründung und -abwicklung sowie zu Abrechnungszwecken erforderlich sind.
9.3 Business Design Thinking weist den Kunden ausdrücklich darauf hin, dass der Datenschutz für Datenübertragungen in offenen Netzen, wie dem Internet, nach dem derzeitigen Stand der Technik nicht umfassend gewährleistet werden kann. Andere Teilnehmer am Internet sind unter Umständen technisch in der Lage, unbefugt in die Netzsicherheit einzugreifen und den Nachrichtenverkehr zu kontrollieren. Für die Sicherheit der von ihm ins Internet übermittelten
und auf Web-Servern gespeicherten Daten trägt der Kunde vollumfänglich selbst Sorge. Weitergehende Datensicherungsmaßnahmen durch Business Design Thinking sind vorbehaltlich einer abweichenden Vereinbarung im Einzelfall nicht geschuldet.
9.4 Beide Vertragspartner werden vertraulich gekennzeichnete Informationen, die ihnen im Rahmen des Vertrags bekannt werden, vertraulich behandeln. Die der anderen Vertragspartei übergebenen Unterlagen, mitgeteilten Kenntnisse und Erfahrungen dürfen ausschließlich für die Zwecke dieses Vertrages verwendet und Dritten nicht zugänglich gemacht werden, sofern sie nicht ihrer Bestimmung nach Dritten zugänglich gemacht werden sollen oder dem Dritten bereits bekannt sind. Dritte sind nicht die zur Durchführung des Vertragsverhältnisses hinzugezogenen Hilfspersonen wie Freie Mitarbeiter, Subunternehmer etc.

10 ABWERBUNGSVERBOT
10.1 Der Kunde verpflichtet sich, während der Dauer der Zusammenarbeit der Parteien und für einen Zeitraum von zwei Jahren danach keine Mitarbeiter von Business Design Thinking abzuwerben oder ohne Zustimmung von Business Design Thinking anzustellen. Dies gilt auch für eine Verpflichtung der an der Zusammenarbeit beteiligten freien Mitarbeiter und Subunternehmer. Im Falle der schuldhaften Zuwiderhandlung verpflichtet sich der Kunde, eine von Business Design Thinking der Höhe nach festzusetzende und im Streitfall vom zuständigen Gericht zu überprüfende Vertragsstrafe zu zahlen.

11 MITTEILUNGEN
11.1 Beide Vertragspartner erkennen die Wirksamkeit von per E-Mail übermittelter Erklärungen an, sofern diese die gängigen Merkmale wie Absender, Zeitpunkt der Versendung aufweisen.
11.2 Vertragskündigung sowie grundlegende Vertragsänderungen bedürfen der Schriftform.

12 ANWENDBARES RECHT UND ERFÜLLUNGSORT
12.1 Die Parteien versuchen bei allen Meinungsverschiedenheiten aus oder im Zusammenhang mit diesem Vertragsverhältnis zunächst eine Lösung durch eine eingehende Erörterung zwischen den Ansprechpartnern herbeizuführen.
12.2 Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland als vereinbart, auch wenn der Auftraggeber seinen Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland hat.

13 SALVATORISCHE KLAUSEL
13.1 Sollte eine Bestimmung dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen nichtig sein oder werden, so bleiben die anderen Bedingungen im Übrigen wirksam. Die Vertragspartner werden die nichtige Bestimmung durch eine wirksame ersetzen, die dem Willen der Vertragspartner am nächsten kommt.

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